Parodontologie

Ihre Experten für Zahnfleischentzündungen in Potsdam
Freiliegende Zahnhälse, Mundgeruch oder Zahnlockerungen können Anzeichen einer Parodontitis sein. Unsere speziell dafür fortgebildete Dentalhygienikerin Jessica Staebe kümmert sich in enger Zusammenarbeit mit Dr. med. dent. Schubert (Master of Periodontology) ausschließlich um die Früherkennung und Behandlung dieser Erkrankung, damit Sie lange Freude an Ihren eigenen Zähnen haben.

Was ist eine Parodontitis und wie verläuft diese

Empfindliche Zähne und Zahnfleischbluten können erste Anzeichen einer Zahnfleischentzündung, einer sogenannten Gingivitis, sein. Wird diese nicht behandelt, kann durch die verstärkte Ansammlung von Bakterien eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die Parodontitis, entstehen. Im Verlauf dieser Erkrankung kommt es durch den Gewebeabbau zur Ausbildung von Zahnfleischtaschen und Zahnlockerungen. Patienten haben oft das Gefühl, als würden ihre Zähne länger geworden sein. Betroffene Personen klagen häufig über unangenehmen Mundgeruch. Wird die Parodontitis nicht therapiert, führt dies häufig zu Zahnverlust. Neben einer Beeinträchtigung der Mundgesundheit kann sich eine Parodontitis auch negativ auf den gesamten Organismus auswirken. Es konnte mehrfach nachgewiesen werden, dass das Risiko. Im Gegensatz zu einer Gingivitis handelt es sich bei einer Parodontitis um eine irreversible Erkrankung, die eine dauerhafte und regelmäßige Therapie erfordert.

Wie wird eine Parodontitis behandelt?

Schritt 1: Untersuchung und Therapieplanung

Nach einer eingehenden Untersuchung und Befunderhebung wird ein individueller Behandlungsplan aufgestellt. Je nach Schweregrad der Erkrankung besteht die Parodontitisbehandlung aus ca. 4 bis 5 aufeinanderfolgenden Terminen.

Schritt 2: Parodontitisbehandlung

Durch systematische Vorbehandlungsmaßnahmen werden die Zähne von harten und weichen Belägen gereinigt und die vorliegende Entzündung bereits reduziert. Nach Erhebung des sogenannten Parodontalstatus werden in einer gesonderten Sitzung die Wurzeloberflächen gereinigt und poliert, wodurch Bakterien entfernt und aus den Zahnfleischtaschen eliminiert werden.

Schritt 3: Kontroll- und Behandlungstermine im Anschluss

Da eine Parodontitis einer dauerhaften Therapie bedarf, sind für den langfristigen Erfolg nach einer Parodontitisbehandlung engmaschige Kontroll-Termine unabdingbar. In regelmäßigen Abständen werden die Zähne gereinigt und der Gesundheitszustand der Mundhöhle überprüft.

Warum Sie eine Zahnfleischerkrankung behandeln lassen sollten

In unserer Zahnarztpraxis in Potsdam erfolgt die Parodontitis-Therapie nicht nur mit den üblichen Instrumenten. Durch die Zusatzausbildung zum Master of Periodontology in Kombination mit dem Knowhow eines Oralchirurgen kann das gesamte Feld der möglichen Parodontitis-Therapie in einer Praxis nach neuesten Erkenntnissen abgebildet werden. So erfolgt bereits im Vorfeld eine genaue Bestimmung der für die Erkrankung verantwortlichen Bakterien. Anschließend erfolgt eine spezifisch auf das Krankheitsbild abgestimmte Therapie.

Je nach Ausprägung der Parodontitis wenden wir besondere Verfahren an, hierzu gehört z.B. die Anwendung einer Ultraschalltechnologie der neuesten Generation. Diese Technologie ermöglicht ein besonders schonendes Abtragen der Konkremente ohne dabei das umliegende Gewebe zu verletzen

In schwerwiegenden Fällen und bereits fortgeschrittenem Knochenabbau können entstandene Knochendefizite durch spezielle chirurgische Verfahren wieder aufgebaut werden. Die zusätzliche Anwendung körpereigener Wachstumsverfahren hat sich dabei besonders bewährt.

Ihre Spezialistin für Parodontologie

Jessica Staebe

Dentalhygienikerin

Praxis in der Remise
Dr. Ron Schubert (M.Sc.) & Kollegen

Jägerallee 16
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